Kaffeepadmaschine Vergleich

Aktueller Kaffeepadmaschine Vergleich

Mit Kaffeepadmaschinen  kann man mit ein paar Handgriffen schnell und einfach einen Kaffee zubereiten. Der Vorgang ist ganz leicht, vorausgesetzt es ist auch Wasser im Tank: Maschine öffnen, Pad einlegen, wieder schließen und einen Knopf drücken. Im Anschluss fertigt die Padmaschine den Kaffee binnen weniger Sekunden an. Es gibt einen Marktführer, Senseo, der auch immer regelmäßig neue Maschinen auf den Markt bringt. Inzwischen haben sich jedoch auch ein paar Konkurrenzprodukte etablieren können. Wir haben einmal die aktuellen Neuheiten auf den Prüfstand gestellt, mit ihnen agiert und getestet, ob die Padmaschine noch immer die leichte Zubereitung unterstützt, ohne qualitative Defizite zu verzeichnen.

 

Die Vorteile einer Padmaschine

Die Kaffeepadmaschine hat gegenüber anderen Kaffeemaschinen ein paar Vorteile, die wir kurz umreißen möchten. Da sind zum Beispiel die Pads. Die machen keinen Dreck, lassen sich gut portionieren und im Anschluss auch noch kompostieren. Sind also umweltfreundlich und bei der richtigen Lagerung, am besten in einer Blechdosen, kann man sie sogar wenige Wochen aufbewahren, ohne, dass sie an Aroma verlieren. Außerdem sind die Kaffeepadmaschinen in der Regel recht kompakt,so dass sie bequem in jeder Küche einen Platz finden. Der Sieb, in den die Pads gelegt werden, ist Spülmaschinen tauglich und der Wassertank lässt sich auch bequem abnehmen, so dass man ihn gut befüllen und reinigen kann.  Nun nehmen wir uns die aktuellen Maschinen vor.

 

Die aktuellen Neuheiten auf dem Markt

Kaffeepadmaschine VergleichDer Marktführer unter den Padmaschinen ist Philips, der mit seiner Senseo Maschine schon seit Jahren an der Spitze der Kaffeepadmaschinen steht. Die Senseo wird in gewissen Zeitabständen immer wieder optimiert, um vom Nutzer möglichst einfach bedient zu werden. Dank des sehr breit gefächerten Designs ist es möglich, sie auf die eigene Kücheneinrichtung abzustimmen, allen voran durch die Farbe. Die Philips Senseo HD7810/60ist das Original Modell. Sie hat das patentierte Senseo-Brühsystem und sowohl eine Tasse, als auch zwei Tassen gleichzeitig füllen. Sie ist in mehreren Farben erhältlich. 

Eine Alternative ist die Philips Senseo HD7880/10, die äußerlich ein wenig an eine Kaffeemaschine aus den 1950er Jahren erinnert. Sie ist aber genauso gut, wie das zuerst vorgestellte Modell. Die 7880 wird auch als ‚Up‘ bezeichnet und ist mit einem Wassertank ausgestattet, der bis zu 0,7 Liter Wasser fassen kann. Auch sie ist in unterschiedlichen Farben erhältlich und fügt sich ohne Schwierigkeiten in die Kücheneinrichtung ein.

Wer es ein wenig moderner mag, kann sich auch für ein Modell von WMF entscheiden. Die Kaffee-Pad Lono ist sehr kompakt und einfach zu bedienen. Die Lono ist ebenfalls in mehreren Farben erhältlich. Sie kostet zwar etwas mehr als die Geräte von Philips, liegt aber dennoch unter 100 Euro in der Anschaffung. 

Alle drei Maschinen sind für den heimischen Gebrauch perfekt geeignet. Hauptsächlich spielt bei der Wahl das Design eine Rolle, bei dem es einfach eine Geschmacksache ist, für welches man sich entscheidet.

 

Fazit im Kaffeepadmaschinen Test

Im Kaffeepadmaschinen Test überzeugten alle drei Maschinen mit den gleichen Leistungen. Für den heimischen Gebrauch sind sie gut geeignet. Ob sie allerdings im Büro standhalten können, ist fraglich. Allerdings besitzen sie einen günstigen Preis, weswegen sich eine Anschaffung in jedem Fall lohnt. Ein weiterer Kaffeepadmaschinen Test zu den Besten, einen zweiten Test, sowie weitere Infos finden Sie ebenfalls auf Kaffee-Teufelchen.