Beste Kaffeemaschine

Welche Kaffeemaschine verbraucht am wenigsten Energie?

Beste KaffeemaschineDie Kaffeemaschine gehört im Grunde zu den beliebtesten Küchengeräten der Menschen. Doch wie jedes andere Elektrogerät verbraucht sie Strom. Je geringer der Verbrauch, desto besser. Allerdings wissen die wenigsten, wohin die Energie fließt und dass bei weitem nicht nur die Tätigkeit der Maschine damit unterstützt wird. Wir haben nachfolgend ein paar Kaffeemaschinen zusammengefasst, die sowohl wenig Strom verbrauchen als auch gut sind in dem, was sie erledigen sollen: Guten, leckeren und aromatischen Kaffee zubereiten. Und wer beim Stromverbrauch etwas bewusster agiert, kann das gesparte Geld auch sicherlich besser investieren. Beispielsweise bei der Anschaffung von neuem Kaffeepulver, welches eine hervorragende Qualität besitzt.

 

Strom sparen bei unterschiedlichen Kaffeemaschinen

Bezüglich des Verbrauchs einer Kaffeemaschine ist immer darauf zu achten, ob es sich um eine simple Kaffeemaschine, eine Padmaschine oder einen Kaffee-Vollautomaten handelt. Denn die jeweiligen Geräte sind mit unterschiedlichen Funktionen ausgestattet, die alle Strom verbrauchen. Ein Kaffee-Vollautomat mit Mahlwerk ist beispielsweise verbrauchsintensiver als ein Gerät, welches mit Pulver oder Kapseln arbeitet. Bei schlichten normalen Filterkaffeemaschinen kann man davon ausgehen, dass sie bis zu 40 Euro pro Jahr an Kosten verursachen. Um den Verbrauch so gering wie möglich zu halten, sollten sie darauf achten, dass die Kaffeemaschinen mit einer Thermoskanne ausgestattet sind. So können Sie die Maschine direkt nach dem Brühvorgang abschalten und verbrauchen keinen Strom für das warmhalten mit der Warmhalteplatte. Die meisten Geräte schalten sich sigar von alleine aus. Eine sparsame und empfehlenswerte Kaffeemaschine ist die Philips HD7546/20 Thermo Kaffeemaschine. 

Wo geht die Energie hin?

Viele Menschen glauben, dass die meiste Energie in die Pumpe fließt, die in der Kaffeemaschine integriert ist. Doch dies stimmt so eigentlich nicht. Dreiviertel der verbrauchten Energie geht für die Erhitzung des Wassers drauf. Der Wirkungsgrad ist viel höher als bei anderen Funktionen der Maschine. Zudem auch die integrierte Heizplatte bei den meisten Maschinen erst nach dem Ausschalten wirklich wieder kalt werden. Wichtig ist auch, dass die Maschine nicht unbedingt einen Stand-by Mode besitzt. Ist dieser eingeschaltet, zieht die Kaffeemaschine auch nach der Deaktivierung des Netzschalters noch Strom. Am besten sind noch immer die Geräte, die mittels eines separaten Knopfes ausgeschaltet werden. Denn nur dabei kann man sich sicher sein, dass die Maschine wirklich nicht mehr läuft oder Strom frisst.

 

Wie verbraucht eine Kaffeemaschine möglichst wenig Energie?

Bei den modernen Maschinen ist meistens die erwähnte Stand-by-Funktion enthalten. Besitzt die Wunschmaschine diese und möchte man sie aber vermeiden, kann man schlichtweg und einfach den Stecker ziehen. Denn dann ist die Maschine vollständig ausgeschaltet. In der folgenden Liste haben wir die Maschinen zusammengefasst, die wenig Strom verbrauchen und bei fachgerechtem Verbrauch keine vermehrten Energiekosten verursachen.

 

Worauf man beim Kauf einer Kaffeemaschine achten sollte

In der Regel befinden sich auf der Verpackung entsprechende Hinweise, was den Stromverbrauch der Maschine angeht. Dieses Indiz ist für gewöhnlich der beste Entscheidungshelfer, sofern die Kaffeemaschine so wenig Strom wie möglich verbrauchen soll. Ausschlaggebend hierfür ist auch bei der Beschreibung bereits die Angabe, wie viel Watt die Maschine besitzt. Je mehr Watt eine Maschine besitzt, desto mehr verbraucht sie. Achten Sie daher auf die genauen Angaben zu Energie und Verbrauch, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. 

 

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