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Wieviel Bar sollte eine Espressomaschine aufbringen?

bar espressomaschineDer Espresso stammt ursprünglich aus Italien, Mailand und steigt in der Beliebtheitsskala der Deutschen stetig an. Früher wurde er fast ausschließlich in Restaurants bestellt, aber dank erschwinglicher Espressomaschinen legen sich auch immer mehr Haushalte eine solche Maschine zu. Beim Kauf einer Maschine sollten Sie auf jeden Fall auf den Espresso Druck achten, den der ist wichtig für einen guten Kaffee.

Damit der Espresso aber auch besonders gut gelingt, braucht man neben guten Kaffeebohnen auch eine entsprechende Maschine. Um einen guten Espresso mit einer schönen Crema zu erhalten, muss die Maschinen einen gewissen Pumpdruck erzeugen können. Im folgenden Abschnitt erläutern wir, welche Voraussetzungen man brauch, um einen guten Espresso herzustellen.

 

Folgendes gilt neben dem Espresso Druck zu beachten:

Bei der Herstellung eines Espresso müssen einige Faktoren zusammenspielen. Denn nur wenn wirklich alle Elemente miteinander harmonieren, kommt es zu einem guten Espresso-Erlebnis. Folgendes spielt bei der Herstellung des optimalen Espressso eine Rolle:

  1. Die Wassertemperatur
  2. Die Espressobohnen
  3. Der Pumpdruck der Maschine
  4. Die Menge des Espressomehls
  5. Der Mahlgrad der Espressobohnen
  6. Die Lagerung der Bohnen
  7. Die Wassermenge

zu 1.: Die Wassertemperatur ist beim Brühvorgang von ausschlaggebender Bedeutung. Sie sollte mindestens 88 Grad und höchstens 96 Grad Celsius betragen.

zu 2.: Unter den Espressobohnen ist die wohl bekannteste die Arabica-Bohne. Sie gilt als die edelste Bohne und hat einen geringen Koffeeingehalt als andere Bohnen. Fast alle Spitzenkaffees bestehen aus reinen Arabica-Bohnen. Auch sehr bekannt sind die Robusta-Bohnen. Sie sind, wie der Name schon sagt, recht unempfindlich, wachsen schnell und sind äußerst hitzebeständig. Im Geschmack sind sie eher holzig und bitter. Der Koffeingehalt ist dafür fast doppelt so hoch wie bei den Arabica-Bohnen. Mit beiden Bohnen lässt sich bei der richtigen Anwendung ein ausgezeichneter Espresso herstellen und Experten sind sich einig, das man den besten Espresso aus einer Mischung von Arabica- und Robusta-Bohnen bekommt. 

zu 3.: Eine Espressomaschine sollte einen Pumpdruck von mindestens 9 bar aufbringen. Wichtig ist, dass sie diesen auch über mehre Jahre aufbringen kann.

zu 4.: Von der Menge braucht man für einen Espresso ca. 6-7 Gramm gemahlenes Kaffeepulver. Grob gesagt, sollte der Siebträger leicht gehäuft mit Kaffeepulver gefüllt sein. 

zu 5.: Was den Mahlgrad angeht, so ist dieses von Bohne zu Bohne unterschiedlich. Man muss darauf achten, dass der Kaffee nicht zu grob gemahlen ist. Wie fein oder grob die Bohnen aber letztendlich am besten schmecken, muss man einfach ausprobieren.

zu 6.: Sind die Bohnen noch ganz, lassen sie sich luftdicht verschlossen mehrere Monate aufbewahren. Mahlen sollte man die Bohne allerdings erst kurz vor dem Gebrauch, da das Pulver schon nach zwei Tagen an Aroma verliert.

zu 7.: Für einen idealen Espresso benötigt man eine Wassermenge von ca. 20 bis 25 ml

Espresso mit einer Kapselmaschine – Erreichen die Kapselmaschinen den erfoderlichen Druck?

Eine Kapselmaschine bietet die sicherste und einfachste Möglichkeit, auch als Laie einen perfekten Espresso herzustellen. Leider produziert man mit einer Kapselmaschine auch viel Müll, was für viele Grund genug ist, sich einen Siebträger oder einen Vollautomaten anzuschaffen. Sind Sie sich noch nicht sicher, was für einen Maschinentyp Sie sich anschaffen sollen, können Sie sich einen Überblick in unserem Test zur besten Espressomaschine verschaffen. Alle dort aufgelisteten Maschinen haben auch in unserem Espressomaschinen Test gut abgeschnitten.